besprochen, was auf dem Menüplan steht, bevor die Aufgaben im Team verteilt
werden. Anschliessend werden unter anderem Nudeln gekocht, Salate vorbereitet,
Saucen gemischt sowie Fleisch und Fisch angebraten. Dabei wird anhand von
Erfahrungswerten abgeschätzt, wie viele Personen voraussichtlich in der Mensa
essen werden. So wird nur so viel gekocht wie nötig, um den Foodwaste möglichst
gering zu halten.
Sind alle Hauptspeisen und Salate gegen 8:00 Uhr fertig, beginnt die Zubereitung
der Desserts. Um 9:20 Uhr folgt eine kurze Pause, bevor die Speisen angerichtet
und für die Essensausgabe vorbereitet werden. Ab 11:20 Uhr beginnt dann der
erste grosse Ansturm von Schüler*innen, Lehrpersonen und Mitarbeitenden.
Nach der Mittagspause nimmt sich auch das Küchenteam Zeit für das eigene
Mittagessen. Anschliessend werden die Küche und die Mensa aufgeräumt und
gereinigt. Übrig gebliebenes Essen wird vakuumiert oder – sofern geeignet –
am nächsten Tag im Salatbuffet weiterverwendet.
Neben der eigentlichen Essenszubereitung fallen zahlreiche weitere Aufgaben an.
Dazu gehören das Sicherstellen von Ordnung in der Mensa, das Vorbereiten des
Frühstücks für das Personal, das Schöpfen der Speisen an der Ausgabe sowie das
Abräumen von liegen gebliebenem Geschirr.
Seit dem Wechsel des Küchenchefs im November hat sich das Angebot der Mensa
deutlich verändert. Heute werden vermehrt schweizerische Gerichte anstelle
deutscher Küche angeboten. Auch beim Einkauf gibt es Veränderungen: Der
Küchenchef kauft häufiger Lebensmittel ein, die ihm oder anderen Mitarbeitenden
besonders gut schmecken. Dadurch hat sich auch das Speiseangebot der Mensa
entsprechend weiterentwickelt.
Ein grosser Dank geht an das gesamte Küchenteam und ganz besonders an
Philipp Ernst, Florian Schmidt und Kanchana Isenegger , die sich die Zeit
genommen haben, all unsere Fragen ehrlich und ausführlich zu beantworten.
Vielen herzlichen Dank!
