Wieso wir?

Wieso wir?

Jedes Jahr sterben immer mehr und mehr Tierarten aus oder gelangen auf die Liste der bedrohten Arten. Der Grund dafür ist ein simpler: Der Mensch. Doch vor allem ist es sein Eingreifen und Zerstören unserer Umwelt und die Verschmutzung von Habitaten. In meinem Format versuche ich, denjenigen ein Gesicht zu geben, die sich selbst nicht wehren können.

Die Philippinen und der Klimawandel – ein Vortrag

Jeder Person, die in letzter Zeit im ersten Stock des Hauptgebäudes der EMS war, ist es aufgefallen: Ein grosses Plakat, auf dem das Gesicht einer Frau zu sehen ist. Wer genauer hinschaut, merkt, dass dieses Gesicht eigentlich aus vielen kleinen Menschen besteht. Unten ist noch zu lesen «Gemeinsam für eine starke Frau. Gemeinsam für eine gerechte Welt.». Doch was hat es damit auf sich?

Gleichheit in der Schweiz

Seit vielen Jahren kämpfen Suffragetten für Frauenrechte und Gleichstellung im Alltag – sowohl im Beruf als auch zuhause. Dem Feminismus wird in weiten Teilen der industrialisierten Welt grosse Aufmerksamkeit geschenkt, und den Forderungen wird häufig auch nach und nach stattgegeben. Doch diese Bewegung kümmert sich nur um eine Hälfte der Weltbevölkerung – was ist mit der anderen Hälfte?

Gedanken der 3c zu den Klima Streiks während des WEF

Vom 22. bis zum 25. Januar fand in Davos das alljährliche World Economic Forum (WEF) statt. Wie jedes Jahr wurde viel diskutiert. Doch diese Jahr gehörte die Aufmerksamkeit nicht den berühmten Politikern aus aller Welt, sondern Greta Thunberg. Greta ist 16 Jahre alt und eine arrangierte Klimaaktivistin. Mit dem Zug reiste sie aus ihrem Heimatland Schweden ans WEF, circa 62 Stunden war sie unterwegs und dies allein fürs Klima. Gemeinsam mit Greta führten Schüler und Schülerinnen aus Davos und der ganzen Schweiz am Freitag 25. Januar einen Sitzstreik durch, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Die Schüler und Schülerinnen der 3c haben sich im Englischunterricht Gedanken darüber gemacht und diese in einen Text verfasst.

Der Ela-Ball mit einem Touch von Vogue

Der Ela-Ball mit einem Touch von Vogue

Am Samstag den 17.11.18 war es wieder so weit! Der jährliche ELA-Ball stand vor der Tür und die Schüler der Ems-Schiers bereiteten sich fleissig auf diesen Abend vor. Unter anderem auch eine Gruppe von Schülerinnen, die sich bemühten, die East und West Coast der USA auf eine neue Weise nach Schiers zu bringen, nämlich durch die Tanzarten Voguing und Wacking. Beide Tanzarten entstanden in den 80ern aus der Untergrundszene der Drag Queens und der Homosexuellen. An sogenannten “Balls” trafen sich die sonst unakzeptierten Männer und Frauen und entfalteten ihre künstlerischen Seiten in Form von Tanz und Mode. An der East Coast, wo Vogue entstand, kamen dadurch auch verschiedene „Houses“ für Vogue Mitglieder auf. Man konnte einem House beitreten und sich in einer neuen Familie willkommen heissen. Viele dieser jungen, talentierten Leute wurden von ihren eigentlichen Familien verstossen, dadurch wurden diese familiären Verhältnisse in den verschiedenen Houses für viele ein neues Zuhause. So gibt es beispielsweise noch heute „the house of Xtravaganza“ oder „the house of Ninja“. Vogue bekam aber erst eine Anerkennung, als der Dokumentarfilm Paris is burning in den 90er für Aufrur sorgte.

Schnupf, Schnaps + Edelwyss

Schnupf, Schnaps + Edelwyss

Am 23. November fanden sich Fans des Schweizer Künstlers Trauffer im Hallenstadion. Zu seinem zehnjährigen Bühnenjubiläum kündigte Marc Trauffer eine riesige Show an, denn es wird auch sein Abschlusskonzert sein, bevor er für zwei Jahre eine Auszeit von der Musik nimmt. Man hasst oder liebt ihn, aber für eine gute Stimmung ist bei Trauffer gesorgt.

Wohlgefühl im Fremden

Wohlgefühl im Fremden

Ein Meisterwerk menschlicher Fähigkeiten. Die Fähigkeiten werden aber nicht nur durch die Resistenz und Agilität nach unzähligen Naturkatastrophen demonstriert, sondern auch durch dan Umgang unter den Mitmenschen. In einem „Zusammen“ denken und nicht, in einem „Ich“ denken. Ist das, das geheime Rezept zum Erfolg?