«Ins Kino gehen du musst!»

Eine Filmkritik zu „Star Wars: Die letzten Jedi“. Während die meisten dem 24. Dezember entgegenfiebern, gibt es einige, die gespannt auf den 14. Dezember gewartet haben. Star Wars Fans auf der ganzen Welt freuten sich darauf, endlich erneut Rey (Daisy Ridley), Finn (John Boyega) sowie auch Luke Skywalker (Mark Hamill) und General Leia (Carrie Fisher), den meisten eher bekannt als Prinzessin Leia, wieder auf der Leinwand sehen zu können. Im Voraus wurden zahlreiche Theorien aufgestellt, sämtliche „Star Wars-Marathons“ geschaut und sehr viel darüber spekuliert, wie wohl Regisseur Rian Johnson uns durch eine weit, weit entfernte Galaxie führen würde.

Im Zug

Wer kennt sie denn nicht? Jene Zugfahrten, die kein Ende nehmen und bei welchen sich das Reiseziel eher entfernt, als dass es näher zu kommen scheint. Und trotzdem wage ich zu behaupten, dass diese langweiligen Reisen zu einer ganz besonderen Beschäftigung werden können, wenn wir einen Perspektivenwechsel vornehmen.

Nur Sand! – und das System im Chaos

Das kleine Räumchen im Westbau der Evangelischen Mittelschule Schiers versprüht seinen eigenen Charme. Für Aussenstehende sieht das Räumchen wie ein systemloses, grosses Chaos aus. Doch dies ist nur der erste Eindruck, denn in der Tat steckt wie in jedem echten Chaos ein echtes System dahinter. Urban Troxler findet alles innert Sekunden, und falls dies einmal nicht der Fall sein sollte, so sei es nicht so wichtig, meinte er.

Stell dir vor, es sind Wahlen und keiner geht hin

Jugendliche sind politfaul, heisst es landauf landab. Aber stimmt das auch? Während ich früher keinen Pfifferling auf die Politik gegeben habe, hat sich das schon ziemlich geändert, seit ich mit der Vollendung meines 18. Lebensjahr meine Rechte an der Urne wahrnehmen kann. Mitbestimmen ist wohl mein Ding – was für ein Glück also, dass wir in einem demokratischen Land leben.

Lebendig lernen – ein Schulaufenthalt in England

Ziegelsteinhäuser, grau, schlechtes Essen, spezieller Englischer Akzent. Alles Klischees und trotzdem ist vielleicht etwas Wahres daran? Man kann noch so viel in einem Unterrichtszimmer darüber reden, doch eigentlich gibt es nur eine Lösung: Aufbrechen und das alles selbst miterleben und ausleben. Wie andere Klassen in den Jahren zuvor, hatten auch wir dieses Jahr die Möglichkeit einen Sprachaufenthalt in England zu machen, um unsere Sprachkenntnisse zu erweitern und kulturelle Erfahrungen zu sammeln.